Anders und immer mehr

am 29.09.2008 aus dem Hier und Jetzt hören einsamer Hund der Nachbarn wetter herbstwerdend

Frühstücken in einem Café. Schwarzweiss-Film entwickeln. Hängeschaukelschaukeln. In die Oper gehen. Ruhig atmen. Feuchtes Hundenasenstubsen. Tee, Whiskey und ein netter Mensch. Spätsommerruhrspaziergang. Fotografieren. Sonntag abends zwei Züge verpassen und eine inspirierende Bekanntschaft machen.

Wo bin ich hier und was habt ihr mit der Welt von früher gemacht?

P.S.: Manchmal fürchte ich, meine Blogeinträge werden uninteressant wenn ich nicht unglücklich genug bin. Aber keine Angst. So wichtig ist das Bloggen nicht. Und einen Fingerhut voll Unglücklichsein hab' ich noch über. :)